Unternehmenskultur: Veränderungen sind wichtig. Glaubwürdigkeit auch.

Bei allen Unterschieden zwischen dem Branding von Produkten und dem Unternehmen als Arbeitgeber gibt es eine wichtige Gemeinsamkeit: Die behaupteten positiven Eigenschaften einer Marke müssen den Tatsachen entsprechen. Ist das nicht der Fall, geht die Markenkommunikation nach hinten los. Das gilt auch für das Employer Branding.

Daher reicht es nicht, eine Unternehmenskultur auszurufen oder zu behaupten, sondern man muss sich stetig und aktiv darum kümmern, dass sie so entsteht, wie man sich das vorgenommen hat. Der Blick nach innen ist daher keine Ablenkung vom Marketing nach außen. Sondern seine Voraussetzung. 

Neue Mitarbeiter merken schnell, ob es tatsächlich Gold ist, was glänzt. Wenn sich also Ihr Anspruch an Ihre Unternehmenskultur und die Wirklichkeit an wesentlichen Punkten nicht decken, dann sollten Sie daran arbeiten. Ihr Vorteil: Nicht nur das Employer Branding kommt in Schwung, sondern vor allem profitieren auch die Mitarbeiter, die schon da sind und die Sie halten wollen. 

Hier kommen Ihnen die Resultate der Analyse der Mitarbeiterbefragung zugute. Oft gehen daraus klare Signale hervor, was man noch besser machen kann. Vor allem, wenn die Analyse handlungsorientiert angelegt ist, d.h. wenn Sie auch ein konkretes Feedback bekommen haben, was aus Sicht Ihrer Mitarbeiter besser gemacht werden kann. Danach ist es Zeit, diese Verbesserungen gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern konkret anzugehen.

Das fördert eine glaubwürdige Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Mitarbeitern, die auch nach außen abstrahlen kann. Employer Branding und Weiterentwicklung Ihrer Unternehmenskultur sind letztlich zwei Seiten der gleichen Medaille.

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