Das Richtige tun: Der Employer-Branding-Bauplan

Wie aktiv werden? Nach der umfassenden Positionsbestimmung ist es Zeit zu handeln: wir bauen aufgrund unserer Erkenntnisse gemeinsam eine Arbeitgebermarke auf, transportieren sie nach innen und außen – und verankern sie im relevanten Bewerbermarkt.

  • Nach innen wirkt die Arbeitgebermarke auf Ihre eigenen Mitarbeiter. So bewirken Sie eine höhere Motivation und Identifikation, senken Abwanderungstendenzen und steigern die Zufriedenheit. Zufriedene Mitarbeiter sind die wertvollsten und authentischsten Markenbotschafter, die Sie haben können. 
  • Nach außen sprechen Sie direkt die Zielgruppe der potenziellen Bewerber an. Dafür ist ein zentrales Versprechen wichtig – und greifbare Vorteile bei einer Entscheidung für Sie als Arbeitgeber. Inhalte und Botschaften werden professionell aufbereitet und über die passenden Kanäle kommuniziert.

Der Employer Branding-Bauplan besteht aus mehreren Elemente:

  • MARKEN-KONZEPT: Das Fundament für die Employer Brand
    • Kernwerte: Wie wir sind und für was wir stehen
    • Versprechen als Arbeitgeber: Was uns als Arbeitgeber einzigartig macht
    • Positionierung: Was uns unterscheidet
    • Charaktere: Wen wir suchen und wer zu uns passt
    • Benefits: Was Bewerber bei uns finden
  • MARKEN-GESTALTUNG in Text und Bild, ggf. Corporate Design und Claim
  • KOMMUNIKATIONS-KONZEPT: Wie die Botschaften an die Bewerber vermittelt werden
  • OPERATIVE UMSETZUNG
    • Priorisierung und Marketingmix
    • Maßnahmen nach innen/außen
    • Maßnahmen online/offline 
  • MARKEN-CONTROLLING: Employer-Branding-Maßnahmen kontinuierlich überprüfen und nachsteuern

Der Aufbau einer Arbeitgebermarke stützt sich auf den wahren Charakter Ihres Unternehmens. Dieser ist so individuell, dass ein Konzept von der Stange ebenso unmöglich ist wie ein künstliches Image. Soll die Employer Brand wirken, dann ist sie immer maßgeschneidert, immer authentisch und immer nachprüfbar.

Holen Sie sich unser Whitepaper zum Employer Branding-Radar.