Mitarbeiterbefragung Perbene Beratung
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Mitarbeiterbefragung


Eine Mitarbeiterbefragung ist hervorragend für Prozesse des Besser-Machens und Besser-Werdens im Unternehmen geeignet. Dann entfaltet sie ihr eigentliches Potenzial. Und wenn sie eine Kommunikation auslöst, von einer Befragung zum Mitarbeiter-Dialog wird.

Genau das sind Mitarbeiterbefragungen mit perbene: Alles ist drin, was dem Besser-Machen und Besser-Werden dient. Was dazu keinen Beitrag leistet, bleibt außen vor. Dieser Mix spart Aufwand und Geld. Und bringt ein Mehr an Glaubwürdigkeit und Wirkung.

Hier sind die wichtigsten Zutaten:

 

 

Frau Besprechungsrunde
Die Ziele

Der Mitarbeiterbefragung ein Fundament geben

Menschen engagieren sich bereitwillig für eine Sache, wenn sie gute Gründe dafür sehen.

Das gilt auch für eine Mitarbeiterbefragung. Mitarbeiter beteiligen sich gerne, steuern Antworten und Ideen bei, wenn sie erfahren, wozu das nutze ist.

Und wenn alle etwas davon haben – das Unternehmen und sie selber.

Besprechung Kollegen Perbene

Der Fragebogen


Die aktuell wichtigen Themen treffen

Der Fragebogen gibt vor, wozu die Mitarbeiter ein Feedback geben können. Den meisten Nutzen bietet ein Fragebogen mit diesen Merkmalen:

  1.  Der Fragebogen ist kurz und verständlich. Dadurch wird das Mitmachen einfach.
     
  2.  Die ausgewählten Befragungsthemen sind relevant. Die Mitarbeiter erleben: Diese Themen betreffen uns.
     
  3.  Die Antwortmöglichkeiten sind handlungsorientiert. Man erkennt direkt, wo es Handlungsbedarf gibt und wo nicht.
Lachende Mitarbeiter

Kommunikation vor der Befragung


Hohe Beteiligung erreichen

Die Kommunikation vor einer Mitarbeiterbefragung dient vor allem dem Zweck, eine hohen Beteiligung zu erreichen. Diese Kommunikationsbotschaften sind besonders wichtig:

  1.  Die Ziele der Mitarbeiterbefragung kennen und für gut halten
     
  2.  Vertrauen in die Anonymität aller Teilnehmer
     
  3. Solide Information über den Inhalt und Ablauf der Mitarbeiterbefragung
Meeting Business Perbene

Der Betriebsrat


Einen Unterstützer gewinnen

Nach dem Betriebsverfassungsgesetz hat das Unternehmen gegenüber dem Betriebsrat eine Informationspflicht über das Vorhaben. Der Betriebsrat hat hier jedoch kein Mitbestimmungsrecht.

Die Mitwirkung des Betriebsrates sollte jedoch nicht auf den rechtlichen Rahmen reduziert werden. Im Gegenteil. Der Sinn einer Mitarbeiterbefragung (Zusammenarbeit und Arbeitsbedingungen verbessern) liegt so nah am Kernanliegen der Personalvertretung, dass sie am besten aktive Unterstützer sind. Dann hat das Vorhaben „Mitarbeiterbefragung“ die besten Chancen.

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Führungskräfte


Die Multiplikatoren überzeugen

Die Führungskräfte haben in einer Mitarbeiterbefragung eine besondere Rolle. Sie geben selber Feedback, sind aber über das Teamergebnis auch Feedback-Nehmer. Und schließlich sind sie verantwortlich für Verbesserungsprozesse, wenn sie denn nötig sind.

Das erzeugt eine Mehrfach-Erwartung an Führungskräfte. Eine handlungsorientierte Mitarbeiterbefragung sorgt dafür, dass Führungskräfte in ihrer Rolle gewertschätzt werden und das Instrument „Mitarbeiterbefragung“ positiv erleben.

Menschen laufen umher Business

Anonymität


Das Kapital „Vertrauen“ schützen und mehren

Eine Mitarbeiterbefragung lebt davon, dass die Teilnehmer ihr Feedback freiwillig und vor Allem anonym abgeben können. Das braucht Maßnahmen auf sachlicher als auch emotionaler Ebene:

  • Die sachliche Ebene: Der Schutz der Anonymität ist die Aufgabe eines solide organisierten Datenschutzes bei der Datenerhebung und Datenverarbeitung.
     
  • Die emotionale Ebene: Hinter der Sorge vieler Mitarbeiter um die Anonymität steckt oft auch ein noch schwankendes Vertrauen in einen fairen Umgang mit ihrem Feedback. Was passiert uns, wenn wir den Mund aufmachen?
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Die Auswertung


Handlungsorientierte Auswertungsverfahren vorgeben und vorleben

Die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung werden häufig wie ein Schulzeugnis erlebt. Und das auch noch in aller Öffentlichkeit, jeder erfährt die Noten.

Starke Emotionen lassen sich hier kaum vermeiden – wohl aber kann man es in die rechten Bahnen lenken. Das geschieht, indem ein klares Auswertungsverfahren vorgegeben und praktiziert wird.

  • Fokus auf Handeln: Die Auswertung wird darauf konzentriert zu erfahren, wo man Handlungsbedarf hat. Nicht mehr, nicht weniger.
     
  • Klare Instruktion: Es wird v.a. den Führungskräften ein Standardverfahren an die Hand gegeben, wie man zu Bewertungen der Zahlen kommt und was der Maßstab für „gut / schlecht“ ist.
     
  • Vorleben: Im oberen Management wird diese Auswertung praktiziert und vorgemacht. „The tone from the top“ gibt vor, wie im Unternehmen mit den Ergebnissen umgegangen wird.
Ergebniskommunikation perbene Beratung

Ergebniskommunikation


Die Daten zeigen. Aber Botschaften kommunizieren.

Bei einer Mitarbeiterbefragung ist kein Mangel an Daten, die sich kommunizieren lassen. Wirksam werden sie allerdings erst durch die Botschaften, die damit verbunden werden.

Daher gilt: Keine Daten ohne Botschaften!

Mit diesen Merkmalen gelingt die Ergebniskommunikation:

  • Vollständig: Alle Ergebnisse zeigen, jede Auswahl weckt Zweifel.
  • Ungeschminkt: Stärken zeigen – und die Schwächen ebenso
  • Orientierend: „Unsere Sicht der Dinge“
  • Handlungsbezogen: „Was wir nun tun wollen“
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Folgeprozess


Spürbare Verbesserungen erreichen

Das Wichtigste am Folgeprozess ist, dass er stattfindet. Im Wesentlichen gibt es zwei Varianten:

  • Team-zentrierter Folgeprozess: Die Teams arbeiten mit den eigenen Ergebnissen und verabreden, was sie selber tun können. Es gibt keine Themenvorgabe. Die Initiative liegt bei den Mitarbeitern in den Teams.
  • Themen-zentrierter Folgeprozess: Für definierte Verbesserungsthemen werden neue Lösungen entwickelt. Die Initiative liegt bei einer Projektgruppe, die das Thema bearbeitet.

Beide Varianten können kombiniert werden, etwa wenn unternehmensübergreifende Themen in einer Projektgruppe bearbeitet werden, alles Weitere in den Teams.

Kosten einer Mitarbeiterbefragung

Kosten einer Mitarbeiterbefragung


Wichtiger Bestandteil in der Planung.

Bei einer Mitarbeiterbefragung zählt, dass es im Folgeprozess zu spürbaren Verbesserungen im Unternehmen kommt. Eine Datenerhebung macht dann Sinn, wenn Budget für einen Folgeprozess vorhanden ist.

In der Kostenplanung schlägt sich das in zwei Positionen nieder:

  • Kosten für die Datenerhebung bis zur Produktion der Ergebnisberichte
  • Kosten für den Folgeprozess – alles, was passiert, nachdem die Ergebnisberichte da sind.

perbene hält die Kosten für eine Mitarbeiterbefragung niedrig, um Spielraum für den Folgeprozess zu haben.